Einer schreibt immer … dieses Mal über eine sonnige Auftaktregatta.

Auftaktregatta beim ETUF am Baldeneysee, endlich wieder ein Saisonauftakt im März, wie es sich gehört. Die Sonne lachte bei frühsommerlichen Temperaturen, manche suchten schon nach der Sonnencreme.

Andere suchten nach dem Wind, der war nämlich da, kam aber aus südlicher Richtung. Für den Baldeneysee heißt das „über den Berg“ bzw. quer zum See. Das ergibt dann viele Dreher, noch mehr Windlöcher und dazwischen immer wieder unerwartete Böen und durch die Seegeometrie „lang und schmal“ bedingt Kurse, die zumindest am Samstag die Segler auf allen Kursen, angefangen beim Start, vor die Frage stellten, ob und wann denn der Spi zu setzen sei. Perfekt Bedingungen für alle, die sich mit sowas auskennen. In diesem Fall also die Gebrüder Riffeler. Der ältere Georg mit Anna an der Vorschot souverän mit drei ersten Plätzen und einem windlochbedingten 4. Platz als Streicher vorne weg. Bruno, der Jüngere, hatte die neue Schreiber-Regel „Der Dritte des ersten Laufs“ im Hinterkopf und ersegelte zusammen mit Eva zielstrebig diesen Platz, so dass auch ja keine Diskussionen aufkommen, wer denn der Schreiber und Dichter unter den Vauriens ist. Allerdings ist diese Ära dann ja für diese Saison auch vorbei, denn der Zusatz der neuen Schreiber-Regel besagt, dass man nur einmal schreibt und, sollte es einen ein zweites Mal treffen, der nächste in der Liste aufrückt. Unterbrochen wurde das rheinische Brüder-Duo von Peter und Dani auf dem zweiten Platz, auf dem vierten folgten mit Marco und Martina die ersten Lokalmatadoren, denen man allerdings zu Gute halten muss, dass sie vom anderen Ende des Sees, etwa 1 – 2 Segelstunde entfernt kommen und diesen speziellen Wind somit auch nicht besser kennen konnten, als die zugereisten.

Den ausführlichen Bericht schreiben, wie oben bereits erwähnt Bruno und Eva. Wir freuen uns.