Segeln oder nicht Segeln? Sturm oder nur viel Wind? Wir wussten es bis zur letzten Minute nicht. So fanden sich 15 Vaurien-Teams in Liblar ein, bereit zu segeln. Es war windig, grenzwertig, dazu kalt. Aber der Wettfahrtleiter wollte es versuchen. Nicht alle wagten es auf den See, viele der tapferen übten kentern, oft auch mehrfach. Nach einem Lauf, sieben Boote kamen bis in Ziel, streikte der Anker und die Ankerwinde des Startprams und wollte nicht mehr, so das trotz akzeptablem Wetter nur der Weg in den Hafen blieb. Sonntag waren die Probleme der Wettfahrtleitung zwar nicht behoben, es reichte trotzdem noch für drei weitere Läufe und viele weitere Kenterungen.
Am Ende siegte Team DARTH mit Peter und Dani, auch oder obwohl sie als (fast) einziges Team mit Spinnaker segelten (mit dem Ergebnis zweier Kenterungen am Samstag), punktgleich vor den belgischen Starkwind-„Princen“ Yves und Brice und SPOOKY mit Marco und Moritz.
Den ausführlichen Bericht schreiben als drittes Team aus GER im ersten Lauf der Regatta dieses mal Janna und Harry.
Die vollständigen Ergebnisse gibt es hier.



